Was sind Pingbacks
Was sind Pingbacks

Pingback statt Blogkommentare? Kostenlosen Traffic und Google Platz 1?

 

Ich habe das immer nicht verstanden. Und ich habe es auch nicht immer zugelassen. Pingback… genehmeigen oder ablehnen? Was zum Henker sollte das? Und was passiert da?

Verlinke dich mit anderen Blogs und Bloggern. Und zwar kostenlos und selbstverständlich.

Zeig deinen Lesern das es da draußen noch andere Leute gibt die genauso gut oder besser sind als du.

Andere Blogs empfehlen oder sogar noch Werbung machen für andere? Kostenlos? Ich glaube ich spinne! Muss selber sehen wo ich bleibe. 

Im Gegensatz zum englischsprachigen Raum ist die Blogger Szenen in Deutschland recht stur und jeder kocht sein eigenes Süppchen.

Warum wir, du und ich und alle anderen, das ändern sollten und was wir davon haben.

 

 

Öffne deine Türen und Dich

 

 

Du bist nicht allein

 

Wenn du ein Blogger sein willst, dann solltest du dich auch wie einer benehmen. Bloggen heißt teilen und sozial sein.

Lese andere Blogs, sieh dir an was sie zu sagen haben und berichte darüber. Hole dir Anregungen und Tipps. Dafür sind sie da.

Schreib über dich, über das was deine Leser interessiert, und über andere Blogs die deine Leser interessant finden könnten.

Alles was du tust sollte für deinen Leser einen Mehrwert, einen Nutzen haben. Dazu gehören auch Verweise zu anderen Blogs.

Zeige Kompetenz indem du wertschätzt was andere Blogger schreiben. Gehöre zur Gemeinschaft.

Wie du dich als smarter Blogger verhalten solltest, erfährst du im Affenblog

 

 

Google liebt offene Türen

 

Hierzu musst du wissen wie Google funktioniert.

Viele denken ja das Google in Echtzeit das gesamte Universum nach einem Suchbegriff durchsucht. Aber so ist es nicht.

Google fährt nur einige „Stationen“ an, und geht dann durch die Verlinkungen. Dabei entscheidet Google was relevant für den Suchbegriff sein könnte.

Mit einem Pingback öffnest du die Türen zu deiner Website.

Auf Blog-Anleitung.de kannst du dir das ganze in einem Video ansehen

 

 

Was ist ein Pingback?

 

Aus der Sicht der Webblog Software WordPress ist ein Pingback die automatische Benachrichtigung für einen Blog das er verlinkt wurde.

Also keine große Sache. Einfach nur der Hinweiß: Hey, du wurdest erwähnt.

 

„Pingback ist eine Methode, die es Web-Autoren erlaubt, mittels eines XML-RPC eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand ihre Dokumente oder Seiten verlinkt. Dies erlaubt den Autoren, nachzuverfolgen, wer auf ihre Seiten verweist oder Teile davon zitiert.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Pingback

 

Und das ganze hat für beide Seiten einen großen Nutzen. Eine Win-Win Situation.

Auf onpage.org gibt es eine detaillierte Beschreibung wenn du es genauer wissen willst.

 

 

Was du machen musst

 

Erzeuge Traffic für deinen Blog indem du andere Blogs verlinkst.

Im Gegensatz zu Blogkommentaren, in denen du nur die Tür von einer anderen Seite zu deiner öffnest, kannst du mit Pingbacks beide Türen öffnen. Deine und die des anderen Blogs.

 

In meinem Fall sieht das so aus:

 

In meinem Artikel „Geld verdienen mit YouTube“ habe ich unter anderem zu Blogtester.de verlinkt.

 

Screenshot
Screenshot

 

Auf Blogtester.de erscheint nun ein Auszug aus meinem Artikel, mein Blog und das ganze ist noch verlinkt.

 

Screenshot Blogtester.de
Screenshot Blogtester.de

 

 

blogtester pingback3-min

 

Damit das funktioniert muss im WordPress Dashboard deines Blogs diese Einstellung vorgenommen werden.

Gehe auf >> Einstellungen >> Diskussion und setze hier deine Haken.

 

 

 

Screenshot WordPress
Screenshot WordPress

 

 

Vorraussetzung ist das der andere Blog das auch getan hat. Aber davon kannst du ausgehen.

Letztendlich liegt es am Betreiber des verlinkten Blogs ob er deinen Pingback zulässt, da es eine beliebte Methode von Spammern ist.

Deswegen sollte so ein Pingback schon themenrelevant sein. In deinem eigenen Interesse.

 

 

Pingbacks oder Blogkommentare

 

In beiden Fällen ist es erforderlich dich nach themenrelevanten Blogs und Websites umzusehen. Das sollte aber sowieso zu deiner täglichen Arbeit gehören.

Blogkommentare werden von Blogbetreibern gern angenommen da sie zeigen das ihr Blog gut besucht ist und gern gelesen wird.

Für dich hat das den Nachteil das du dir erstmal die Zeit nehmen musst den Artikel UND die Kommentare zu lesen.

Denn du willst ja einen sinnvollen Kommentar schreiben und nicht irgendwas wiederholen was vielleicht schon jemand anderes geschrieben hat.

Mit „Toller Artikel, bla, bla“ kommst du da nicht weit.

Auch wenn schon hunderte von Kommentaren geschrieben wurden, kannst du dir die Zeit sparen. Dein Feedback verschwindet im Nirwana.

Jedoch kannst du mit sinnvollen und hilfreichen Tipps Interesse wecken und Leser deiner Kommentare besuchen auch gern deinen Blog. Damit kannst du neue Leser und Interessenten gewinnen.

Pingbacks sind da wesentlich einfacher zu setzen.

Da du ja vor dem Schreiben deines Artikels erstmal recherchieren solltest was es sonst so gibt und was andere schreiben, kannst du auch gleich die URL des Blogs kopieren und in deinem Artikel an einer passenden Stelle einfügen.

Fertig. Mehr musst du nicht machen.

Was hat jetzt der Kollege Blogbetreiber davon? Er wird verlinkt. Er bekommt Werbung und einen Backlink für seinen Blog, ohne das er etwas dafür tun musste.

Es zeigt welche Qualität seine Artikel haben und alle sind zufrieden. Du, er und Google.

 

 

Fazit

 

Hilf dir selbst indem du anderen hilfst.

Kommentiere Blogs wo es für dich sinnvoll ist und verlinke auf Seiten die für deine Leser sinnvoll sind.

Du rankst auf Google besser, zeigst dich souverän und professionell und machst dir Freunde auf anderen Blogs.

So hat jeder was davon.

 

 

Konnte ich Licht ins Dunkel bringen? Wie machst du das mit deinen Backlinks? Für ein Feedback steht das Kommentarfeld für dich bereit. Und ein Backlink ist dir sicher. (Bei mir geht das!)*  😉

 

 

 

Jetzt NEU: Affiliate StartUp Kurs im Bumblenee Newsletter

routenplaner neu-min

unterstrich banner

 

 

 

Related posts: