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Wie umgehen mit Hater und Hasskommentare – 21 Ratschläge und Checkliste

 

Traffic auf deine Seite zu bekommen ist neben dem Finden einer profitablen Nische das größte Problem im Online Business.

Das richtige Angebot für eine Menge potenzieller Käufer. So ist das online und offline.

Eine der besten Traffic Quellen ist Facebook. Dafür musst du keine Werbung schalten und kein Geld ausgeben.

Und du brauchst nicht in deinem privaten Account rum spammen.

Soziale Medien und die Hater.

Melde dich in einigen Facebook Gruppen an die zu deiner Nische passen. Hier kannst du tausende Interessenten für dein Produkt erreichen.

Aber hier soll es jetzt nicht um Werbung und Traffic gehen, sonder um den Umgang mit Menschen in sozialen Netzwerken.

Denn wo viele Menschen sind, gibt es auch viele Meinungen, Ansichten, Neider und Hater. Da fragt man sich, wie reagiert man auf Hater?

 

Hater, Neider und Besserwisser

 

Und gerade weil du dich in Facebook Gruppen aufhältst, sind kritische, unhöfliche und sogar ausfallende Kommentare nicht auszuschließen.

Nun steht natürlich nicht hinter jeden bösen Kommentar ein Hater. Jedoch so ganz rund scheint es bei den Menschen hinter den Hass-Kommentaren nicht zu laufen.

Egal, es gibt sie nun mal.

Und damit du besser damit umgehen lernst habe ich 21 Tipps und Ratschläge gegen Hater für dich.

 

 

Was sind Hater

 

Hater sind ein Phänomen. Seit es das Internet gibt sind eine Horde Neider und Besserwisser wie durch Geisterhand entstanden.

Im Schutze des anonymen Internets lassen sie keine Gelegenheit aus, alles und jeden auf‘s Übelste zu kritisieren.

Konstruktive Kritik oder Meinungen sind ihnen fremd.

Überall wo sie ihre Hasstiraden hinterlassen können, schlagen sie zu. Blogkommentare, Facebook, Youtube… kein Portal ist vor ihnen sicher.

Keine Ahnung was die Hater bewegt, das kann für dich Fluch oder Segen sein.

Je nachdem wie du damit umgehst. Irgendwann kann es auch dich erwischen, dann heißt es richtig damit umzugehen und zu wissen, wie reagiert man auf Hater.

 

 

Wie soll man mit Hatern umgehen

 

Hier solltest du einen kleinen Unterschied machen zwischen deinen persönlichen Portalen wie deinen Blog und deiner Facebook Fanseite, und öffentlichen Portalen wie Facebook Gruppen, und anderen Social Media Seiten auf denen du selber Werbung veröffentlichst oder selber kommentierst und Feedback gibst.

 

 

Hater auf deinem Blog

 

Es ist natürlich so, dass jeder seine Meinung sagen darf und sollte. Und das ist auch gut so.

Auf deinem Blog kann das auch hilfreich und gut sein. Wenn du weißt was du schlecht machst, weißt du auch wie du es besser machen kannst.

Vielleicht ist auch ein bisschen Wahrheit dran an den Hass Kommentaren.

Es ist auch so dass Kritik immer schneller und einfacher geäußert wird als Lob.

Das kennst du sicher von Amazon.

Hast du ein tolles Produkt gekauft ist alles in Ordnung, hast du aber Geld für Schrott ausgegeben kannst du es kaum erwarten deine Meinung zu sagen.

So kann es auch auf deinem Blog sein.

Du kannst sicher sein das Hasskommentare eine Ausnahme bleiben. Deswegen muss dich das nicht schocken.

Manchmal kannst du dich auch zurück lehnen und zusehen wie deine Fans sich der Kommentare annehmen.

Manche Sachen erledigen sich von selbst.

Fühle dich motiviert dass du Hater hast. Wenn du Hater hast, hast du auch Fans.

Hater greifen im Allgemeinen nur Leute an, die sie beneiden. Das witzige daran, sie stellen sich mit ihrem Verhalten bildlich unter dich.

Du bist der Boss.

Nimm es also nicht persönlich, der Hater kennt dich ja nicht, er sieht nur was du leistest.

Lass den ganzen Schrott an dir abprallen.

Lass dich von blöden Kommentaren nicht runter ziehen.

Überleg mal, es ist nicht dein Problem wenn jemand ein Problem mit dir oder deiner Arbeit hat.

 

 – Dein Blog nervt – Dein Artikel nervt – Du nervst

 

Da nimmt sich jemand die Zeit nur um seine Meinung los zu werden. Nur damit er sich besser fühlt.

Also überleg mal, wer hat jetzt das Problem?

 

 


Wenn jemand ein Problem mit dir hat, ist das SEIN Problem, nicht deins.


 

 

Wie behandelt man Hater

 

Die Frage ist jetzt Stellungnahme oder nicht? Sollst du dich auf Hasskommentare einlassen.

Prinzipiell, ja.

Aber dann sachlich und professionell.

Und das machst du, damit andere Leser sehen, dass du keine Unterschiede machst zwischen deinen Besuchern und dir für jeden Zeit nimmst.

Jeder darf sich äußern und du nimmst dir auch Zeit selbst für die beklopptesten Kommentare.

Das kann nur positiv für dich sein.

Dabei solltest du dich nicht auf das Niveau deines Haters einlassen. Keine negative Interaktion von deiner Seite.

Gib deine Meinung zum Thema ab, eine kurze Stellungnahme und zwar so dass du das Thema für dich abhaken kannst.

Hier wird nicht diskutiert.

Alles was dann noch kommt lässt du so stehen. Du hast alles gesagt und verstrickst dich nicht in Diskussionen.

Der Hater hat keine Macht über dich und du hast keine Zeit für sinnloses Gequatsche. Du hast besseres zu tun.

Nimm Hasskommentare und Hater nicht so ernst.

Gehe richtig damit um und lass dich nicht runter ziehen.

 

 

Deine Pflicht als Admin

 

Sollte ein Kommentar Drohungen, wüste Beleidigungen, Rassismus und alles was ethisch und menschlich nicht zu tolerieren ist, enthalten, solltest du den Kommentar nicht zulassen oder löschen.

Mach vorher einen Screenshot zur Beweissicherung. Wer weiß wofür es gut ist.

Es ist deine Seite und du bist verantwortlich für den Inhalt.

Sowas will keiner, du nicht und deine Leser auch nicht.

Du kannst auch darauf hinweisen, dass du aus diesen Gründen Kommentare nicht zulässt oder löschst.

Versuche selbst bei dem größten Schrott die Kritik raus zu filtern und irgendwie höflich und konstruktiv darauf einzugehen.

Ist das nicht möglich, lass es einfach so stehen und dann darfst du es auch ignorieren.

 

 

Hater in den sozialen Medien

 

Um Traffic auf deine Seite zu bekommen musst du dich wohl oder übel auch in den sozialen Medien bekannt machen.

Du kannst deine Artikel posten, Tipps geben und auch mal Affiliate Links verteilen.

Es ist nicht ungewöhnlich in 20, 50 und mehr Gruppen beizutreten. Somit erreichst du tausende von Interessenten.

Bei so vielen Menschen ist es nicht auszuschließen das mindestens Einer dabei ist den das nicht passt was du so postest.

Und die Kommentare die da so kommen können, werden dir nicht gefallen und es besteht durchaus die Gefahr dass du richtig runter gezogen wirst.

 

 


Jetzt ist es wichtig dir eine feste Grundeinstellung zuzulegen


 

 

Und diese Grundeinstellung behältst du bei. Fokussiere dich auf dein Vorhaben und zieh es durch.

Sei professionell.

Deine Werbung und Artikel sind dein Business, Hater und Neider sind nur Nebenwirkungen.

Facebook ist für dich kein Spielplatz. Wenn jemand nur Blödsinn von sich gibt, dann lass ihn. Zum Spielen bist du nicht hier.

 

 

Was tun gegen Hater

 

Diskutiere keine komischen Fragen oder Kommentare wenn sie nicht konstruktiv war.

Präsentiere dich positiv, lass dir die Stimmung nicht verderben und mach einfach weiter. Erlaube einer anderen Person niemals, dich zu bremsen.

 

Mir ist das passiert als ich einige Zeit immer dasselbe Produkt beworben habe.

Blöde Kommentare, Hasskommentare und die Aufforderung „aufzuhören so ein Scheiß zu posten“.

Ich war erstmal überrascht.

Hier postet doch jeder seinen Kram.

Bitcoins, Glücksspiele, Aktien, Binäre Systeme. Da bin ich mit meinen Affiliate Tipps doch der Seriöseste.

Erst war ich ein bisschen sprachlos, und, ich muss es zugeben, ich ließ mich etwas runter ziehen.

Ich dachte, so ein Scheiß mach ich nicht wieder.

Doch ich stellte fest, an jedem Post verdiente ich Geld. Trotzdem fiel es mir schwer immer diese Kommentare zu lesen.

Und manchmal ließ ich mich dazu hinreißen eine blöde Antwort zu geben.

Geschenkt.

Tatsache ist, während andere ihre Zeit und Energie darauf verschwendet haben mich und meine Posts zu kritisieren, verdiente ich 1200,- Euro.

 

Und so ist der Deal, lass andere sich sonst wie über dich und deine Arbeit äußern, du ziehst es durch.

Niemand kann dich bremsen.

Was soll denn passieren? Niemand kann dich daran hindern deinen Job zu machen.

 

Arnold Schwarzenegger wollte der größte Action Held der Welt werden.

Es hat ihn nicht gekümmert das er ein schauspielerisches Talent wie ein Holz, äh, Metallklotz hat.

Er hatte ein Ziel vor Augen und ist seinen Weg gegangen. Er tat was getan werden musste.

Egal was die Kritiker sagten oder schrieben.

Meinst du Arnold hat einmal gedacht „I kann net Schouschpiln und werd ni an Äkschn Schtaa!“

Die schlechten Kritiken haben ihn nicht gebremst.

 

 

Und du machst das mit deinem Vorhaben. Tu was du tun musst.

Nimm die Hater und Hasskommentare als notwendiges Übel in Kauf.

Werde kein Opfer.

Lass es an dir abprallen wie an einer Betonwand und sei einfach nur freundlich im Internet.

 

 

Wie reagiert man auf Hater – Checkliste:

 

Lass Hasskommentare zu

– Gehe damit sachlich um

Versuche die Kritik zu verstehen

– Lass dich nicht schocken

Fühle dich motiviert

– Nimm es nicht persönlich

Lass den Hass an dir abprallen

– Lass dich nicht runter ziehen

Bleibe sachlich und professionell

– Keine negativen Interaktionen

Kurz und deutlich Stellung nehmen

– Nicht diskutieren

Niemand hat Macht über dich

– Sei höflich und konstruktiv

Wüste Beleidigungen ohne Fundament ignorieren

– Eigene Grundeinstellung festigen

Fokussiere dich

– Präsentiere dich positiv

Niemand kann dich bremsen

– Zieh dein Vorhaben durch

Sei freundlich

 

 

 

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